Vorträge, Sonderausstellungen & Feste


Kids Club im Museum

dienstags, 15:00 – 17:00 Uhr

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Materialkosten: 4,00 Euro pro Teilnehmer, zahlbar am Veranstaltungstag bei der pädagogischen Leitung.

 

Das Dietzenbacher Museum bietet ab Februar monatliche Führungen zu unterschiedlichen Themen für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren an. Anhand von ausgewählten Exponaten wird die Kulturgeschichte (be)greifbar gemacht. Jede Führung schließt mit einer praktischen Aktion ab. Es beinhalte Basteln, Gestalten, Werken und Formen von Materialien und Rohstoffen wie z.B. Wolle, Ton, Peddigrohr und Leder. Pädagogisch geschultes Personal leitet die Kinder an. Die gefertigte Arbeit dürfen die Kinder nach Hause mitnehmen.

 

Termine im Überblick: 

12.02.19       Von der Faser zum Gewebe

Alte Handwerkstechniken wie Weben, Spinnen, Stricken, Flechten, Häkeln und Sticken.

                   

19.03.19       Korbflechten

Ein Untersetzer und ein Körbchen aus Peddigrohr entstehen.

                   

09.04.19       Schmuck der Vorzeit

Ketten, Ringe, Armbänder und Fibeln (Spangen) aus Perlen, Leder und Bast herstellen.

                   

14.05.19       Verarbeitung von Leder

Vom Sattler zur Lederindustrie. Ein Lederbeutel entsteht.

                   

Für eine bessere Planung bitten wir um vorherige Anmeldung jeweils eine Woche vor Veranstaltungs-termin per Mail oder Telefon:

 

margit-hagen@web.de                           0176 41501577   oder

polatowski@dietzenbach.de                 06074 41742

 

Unser  Kids Club  könnte noch Unterstützung gebrauchen. Interessieren Sie sich für eine Mitarbeit? Trauen Sie sich und rufen an …! 

 


Ausstellung: Fahrradformen der letzten 200 Jahre 

20. April – 19. Mai

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: 3.-€

 

In der Sonderausstellung „Fahrradformen der letzten 200 Jahre“ zeigen Thomas Knecht und Dietrich Klingler aus ihren umfangreichen Beständen Fahrräder mit ungewöhnlichen Formen, Merkmalen und Ausstattung. Anhand von Ausstellungsobjekten  wird die Entwicklung des Rades in den letzten Jahrhunderten veranschaulicht. Begleittexte, Grafiken und Bilder vermitteln die Geschichte des Zweirades.

 

Im Rahmen der Sonderausstellung finden zwei Vorträge statt:

 

1.       Am 05.05. um 15:30 Uhr Thema: „Fahrradsicherheit im Straßenverkehr“

2.       Am 19.05. um 15:15 Uhr Thema:  „Geschichte des Fahrrades“

 

Vernissage: 19.04.2019, um 19:00 Uhr. Eintritt: frei


Führung: Magie und Religion in der Vor- und Frühgeschichte

28.04.2019, 16:00 Uhr

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: 3.-€

 

Am 28.04.2019 um 16:00 Uhr bietet der Heimat- und Geschichtsverein e.V. eine Führung durch die Abteilungen „Steinzeit und Metallzeit“ an. Dagobert Dobrowolski beleuchtet mit Bildmaterial aus Steinzeithöhlen und mit Repliken von steinzeitlichen Figuren, sowie an einzelnen Grabstätten aus der Dietzenbacher Gemarkung die Thematik „Magie und Religion in der Vor- und Frühgeschichte“. (Sitzgelegenheiten sind gegeben)

 

Vor der Führung und im Anschluss an die Führung besteht die Gelegenheit einer individuellen Besichtigung der umfangreichen Museumssammlung.

 

Der Museumseintritt ist kostenpflichtig, die Führung ist kostenfrei.

Das Museum ist von 15.00 bis 18:00 Uhr geöffnet.


Internationaler Museumstag: Museen – Zukunft lebendiger Traditionen

So, 19. Mai, 12-17 Uhr 

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei

 

Am 19. Mai 2019 begehen Museen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz den 42. Internationalen Museumstag. Auch das Dietzenbacher Museum nimmt teil. Es ist von 12:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, ab 14:00 Uhr finden vielfältige interaktive Mitmachaktionen für Groß und Klein statt. Außerdem können die Besucher die bewahrten „Museumsschätze“ erkunden und gleichzeitig die Heimatgeschichte näher kennen lernen.

 

Veranstalter: Arbeitskreis „Schule und Museum“ und Heimat- und Geschichtsverein

 


Vortrag : Der Versailler Frieden von 1919 und seine Folgen

Fr, 28. Juni, 18:00 Uhr 

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei

 

Von der Kunst, einen Verständigungsfrieden zu schaffen, war der Versailler Vertrag von Juni 1919 weit entfernt. Den Siegern nach zu milde erscheinend, erzeugten seine Härten bei den Besiegten Hass und Rachegefühle. Weitsichtigen Zeitgenossen galt er nur als Waffenstillstand für höchstens 20 Jahre. Von ihm führt ein direkter Weg zum Zweiten Weltkrieg.

 

Referent: Dagobert Dobrowolski

 

Vergangene Veranstaltungen


Vortrag: Die Vita des Hl. Stephanus, von Martino di Bartolomeo, Siena um 1390

Mo. 08. April,19:00 Uhr

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei, Anmeldung erwünscht

 

Die fromme Verehrung des heiligen Stephanus, der als erster christlicher Märtyrer in die Geschichte einging, beginnt bereits im 4. Jahrhundert und wurde vom hl. Augustinus gefördert. Die sieben im Städel befindlichen Bilder von Martino di Bartolomeo stellen eine Besonderheit dar, denn sie zeigen die legendäre Kindheitsgeschichte des Heiligen bis zu dessen Martyrium, dem Tod, der das Bild des vollkommenen „Gottesmenschen“ abrundet. Stephanus wird daher im Sinne des Dominikanerordens zum uneingeschränkten Glaubensvorbild des Christenmenschen im frühen 14. Jahrhundert.  

 

Referent: Pfarrer Uwe Handschuch, Ev.. Martin-Luther-Gemeinde Steinberg und Dr. Dieter Lang, Erster Stadtrat der Kreisstadt Dietzenbach


Ausstellung;: Zwischen Mystik und Fantasie

10. Februar – 10. März

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: 3€

 

Die Acrylgemälde von Sylvia Bugla zeigen Frauen und/oder Katzen, die leicht vom Fantastischen Realismus mit Hang zur PopArt angehaucht sind. Sie sind teilweise märchenhaft, mit kräftigen, ausdrucksstarken Farben dargestellt.

 

Sylvia Bugla, geb.1948, wohnhaft in Rödermark: Zeichen- und Malkurse privat und über die Volkshochschule bei Karl Heinz Wagner (allgemein) und Jelena Hild (u.a. Porträtzeichnen). Freie Malerei in der Städelschule Frankfurt am Main bei Nino Pezzella und Aktzeichnen bei Stephan Melzl. Außerdem diverse Mal-, Zeichenkurse und Workshops. Mitglied im Frankfurter Künstlerclub und im Kunstverein Egelsbach. Einzelausstellungen in Dietzenbach, Offenbach, Frankfurt am Main, Rödermark, Wiesbaden, Macon/Prissé und diverse Gemeinschaftsausstellungen.

 

Genre: Acrylgemälde. Sylvia Bugla experimentiert  auch teilweise mit zusätzlichen diversen Materialien. 

 

Vernissage: Fr, 08. Februar um 19:00 Uhr: Eintritt: frei

 


Konzert: Musikkonzert im Museum – Kinder spielen für Kinder

So, 10. März, 18:00 Uhr

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei

 

Die Musikschule Dietzenbach knüpft mit diesem kleinen Konzert, das von ihren Schülerinnen und Schülern gestaltet wird, an eine erfolgreiche Reihe aus den zurückliegenden Jahren an.

Die Veranstaltung wird von Musikschulleiter Joachim Neumann geleitet. 

 

Vortrag

Friedrich Ebert und die erste Reichspräsidentenwahl 

Mo, 11. Februar, 19:00 Uhr


Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei


Am 11. Februar 1919 fand durch die Weimarer Nationalversammlung die erste Reichspräsidentenwahl statt. Im ersten Wahlgang setzte sich Friedrich Ebert (SPD) gegen seinen Gegenkandidaten Arthur Graf von Posadowsky-Wehner (DNVP) durch. Ebert wurde erster Reichspräsident der Weimarer Republik und konnte die Regierungsbildung einleiten, indem er Philipp Scheidemann zum Reichsministerpräsidenten bestimmte.

 

Am 11. Februar 2019 führt der Heimat- und Geschichtsverein Dietzenbach seine Vortragsreihe „100 Jahre Weimarer Republik“ mit dem Vortrag „Friedrich Ebert und die erste Reichspräsidentenwahl“ fort. Der Vortrag informiert über die Vorgeschichte, seit Ausrufung der Republik, über die Nationalversammlung und die erste Reichspräsidentenwahl sowie die Nachwirkungen am Beispiel der Lebensläufe Friedrich Eberts und Arthur Graf von Posadowsky-Wehners. 


Referent: Markus Feuerstein 



Vortrag

Historische Spurensuche. Die „68er-Bewegung“ – alles Revoluzzer?

Do, 31. Januar, 19:00 Uhr

 

Museum für Heimatkunde und Geschichte, Darmstädter Straße 7+11

Eintritt: frei 

 

Im Schuljahr 2018/2019 widmet sich eine Gruppe von Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern der Ricarda-Huch-Schule unter der Leitung von Frau Myriam Andres erneut der historischen Spurensuche, dieses Mal mit dem Blick auf eine breite, sehr vielfältige und ein Stück weit auch internationale Bewegung – die Rede ist von der „68er Bewegung“. Natürlich erhebt die Gruppe nicht den Anspruch, diese vielfältige Bewegung in all ihren Facetten vorzustellen und zu präsentieren. Im Gegenteil, auch dieses Mal musste eine Auswahl getroffen werden und dies haben die einzelnen Schülerinnen und Schüler selbstständig getan. Dennoch stehen alle Beiträge unter einer gewissen zentralen Frage, der Frage, ob alle „68er“ – (Teil-) Bewegungen durch Revoluzzer geprägt sind. Die einzelnen Schülerinnen und Schüler haben sich zum Beispiel damit beschäftigt, was die außerparlamentarische Opposition, die gemeinhin auch die „68er“ darstellte, überhaupt war und welche Ziele sie verfolgte. Da ist Rudi Dutschke, einer der bekanntesten Vertreter der APO, - was wollte er? War er ein Revoluzzer, der den Staat revolutionieren wollte? Was prägte den Generationenkonflikt, der sich in diesem Jahrzehnt bildete? Wofür standen die jungen Generationen? Waren wirklich alle Gruppierungen Revoluzzer oder gar Terroristen, wie die Rote Armee Fraktion, die sich aus den „68ern“ bildete? Was steckt hinter dem Mythos RAF? Wenn Sie Interesse an diesen Fragen haben oder wissen wollen, welche Aspekte junge Menschen interessieren und wie sie sich dazu positionieren, dann sind Sie herzlich eingeladen. Die Ergebnisse werden in gewohnter Form kreativ und interessant für einen Abendvortrag aufbereitet und durch die Schülerinnen und Schüler präsentiert. Lassen Sie sich daher überraschen, was sich die Gruppe dieses Mal einfallen lässt, wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen!

 

Referenten: Schülerinnen und Schüler der Ricarda-Huch-Schule, Dreieich-Sprendlingen 

 


Ausstellung: Kultur im Mittelalter – Wie es war oder hätte sein können

Museum für Heimatkunde und Geschichte

Vernissage: 14.12.2018, 19:00 Uhr

 

War das Mittelalter wirklich das „dunkle Zeitalter“ (ca. 450 – 1500 n.Chr.), wie uns manche glauben machen? Verdanken wir ihm nicht viel mehr, was uns heute selbstverständlich erscheint?  Die aktuelle Sonderausstellung mit dem Titel „Kultur im Mittelalter“ im Dietzenbacher Museum setzt sich anhand von ausgewählten Exponaten gerade damit auseinander.

 

Der Kanon, wie wir ihn heute kennen, wurde zum ersten Mal im Mittelalter aufgeschrieben. Tischmanieren mit Teller, Becher, Glas und Besteck waren ebenfalls schon bekannt. Man war durchaus auch modebewusst, obwohl vieles selbst angefertigt werden musste.    Präsentiert werden Objekte aus Privatsammlungen und Leihgaben von West Coast-Institut und Versand.  Im Rahmen der Sonderausstellung bieten die Aussteller jeden Sonntag vielfältige Aktionen an u.a. Ritterschaukämpfe, Vorträge.

 

 

Aussteller: Thomas Knecht

Dauer: 14.12.2018-27.01.2019